München, Olympiastützpunkt Bayern:

Jens Geist, leitender Trainingswissenschaftler: „Zuverlässige Funktechnik gepaart mit hoher Reichweite und praxisgerechter Software erleichtert uns den Alltag in der Betreuung von Spitzensportlern erheblich“.

Rostock, Olympiastützpunkt Mecklenburg-Vorpommern:

Mario Bäumler, leitender Trainingswissenschaftler: „Die Trainer sind vom Anwendungsnutzen des Systems im Bereich der Trainingssteuerung überzeugt. Auch die Sportler sehen die Vorteile des direkten Feedbacks der individuellen Belastung. Praktischer Nutzen gepaart mit störungsfreier Anwendung lassen beim OSP M-V keine Zweifel bzgl. des Systems aufkommen.“

Köln, Olympiastützpunkt Rheinland:

Dr. Oliver Heine, Bereich Physiologische Leistungsdiagnostik: „Erstmals ein Herzfrequenz Monitoring System, welches seinem Namen gerecht wird: Echte 1 zu 1 Daten in der Leistungsdiagnostik.“

Berlin, Olympiastützpunkt Berlin:

Dr. Harry Bähr, Bereichsleiter Trainingswissenschaft: „Das acentas Herzfrequenz Monitoring System unterstützt uns sinnvoll in der individuellen Leistungsdiagnostik und Wettkampfsteuerung.“

Eisschnelllaufhalle Berlin Hohenschönhausen,

Eisschnelllaufanlage Inzell:

Festinstalliertes acentas HR Monitoring System Team Pack 20 zur Erfassung der individuellen Herzfrequenzen und weiterer Messparameter in Kooperation mit der Funkwerk Information Technologies GmbH, Karlsfeld.

Taekwondo Competence Center Friedrichshafen

Dipl.-Tr. Markus Kohlöffel:
„Durch ein im Vorfeld standardisiertes Pratzensparring über vier Runden a zwei Minuten mit jeweils einer Minute Pause zwischen denselben wurden Wettkampfbedingungen simuliert und sowohl vorher als auch nachher Reaktionsmessungen aus dem Wiener Testsystem, Messungen der Sprungkraft, der taekwondo-spezifischen Reaktions- und Technikgeschwindigkeit sowie über den gesamten Zeitraum Messungen der Herzfrequenztätigkeit durchgeführt, um Rückschlüsse für die Trainingssteuerung zu erhalten.“